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SEO Preise: Was kostet Suchmaschinen-Optimierung?

Wir werden oft gefragt, "Was kostet denn die Suchmaschinenoptimierung?".

Diese Frage zu beantworten, ist alles andere als leicht, obwohl es manchen Anbietern sehr leicht zu fallen scheint.

Aber warum ist das nicht so einfach zu beantworten?

Suchmaschinen sind Maschinen

Die in Deutschland am häufigsten genutzte Suchmaschine ist lediglich eine intelligent programmierte Maschine. Google lässt sich bei den Suchergebnissen nicht in die Karten schauen und auch nicht so einfach beeinflussen.

Google tut was es will.

Folglich kann man nicht an Google drehen, um obere Plätze in den Suchergebnissen zu bekommen, sondern man muss Google anlocken und anfüttern, damit es einem folgt und entsprechend bewertet.

Für viele ist das eine Tür mit mehr als sieben Siegeln und tatsächlich scheint Google Spass daran zu haben, immer wieder neue Siegel anzubringen und manchmal alte zu brechen.

Das wäre schon genug Grund, um eine verlässliche Kalkulation zu durchkreuzen.

Auf die Technik kommt es an

Jedoch ist die Internetlandschaft so bunt aufgebaut wie die Natur draußen, obwohl es Standards gibt.

Zum einen lassen sich die Standards wild kombinieren und zum anderen halten sich viele nicht daran.

Das führt dann dazu, dass es für Suchmaschinen freundliche Seiten gibt und welche, die absolut unfreundlich gegenüber Suchmaschinen sind.

Sicher versteht jeder, dass suchmaschinenfreundliche Seiten günstiger zu optimieren sind als welche, die erst auf diesen Stand gebracht werden müssen.

Und letzteres kann manchmal eine aufwändige technische Überarbeitung der Seite bedeuten bis hin zum kompletten Relaunch eines Webauftrittes.

Der eine hat eine einfache und gute Seite mit wenigen Unterseiten und der andere hat katastrophale Umstände aber eine komplexe Seite mit hunderten Unterseiten.

Wie soll man das nun in Preise packen?

Und auf die Inhalte

Nachdem die Technik abgehakt ist, kommen wir zu den Inhalten einer Seite.

Suchmaschinen lesen keinen optischen Eindruck sondern Texte im Format eines Textes.

Nur Menschen können einen optischen Eindruck bewerten und zuordnen, Maschinen nicht (bevor nun welche von der Industriellen Bildverabreitung widersprechen: selbst Bildanalyse funktioniert nur mit Bits und Bytes).

Folglich kommt es immer noch darauf an, was auf der Seite geschrieben steht.

Seiten jedoch denen es an letzterem mangelt, lassen sich erheblich schwerer optimieren als welche, die genügen Text-Inhalte liefern.

Dabei ist hier "Viel hilft viel" auch nicht richtig, eher kommt es auf den für Suchmaschinen richtigen Text an.

Und nicht zu vergessen, auch für die Besucher muss der Text richtig sein!

Wir haben also zweierlei beim Texten zu beachten: Menschliche Besucher und Suchmaschinen. Beides beißt sich manchmal etwas, reiner Suchmaschinentext liest sich oft seltsam.

Google hat auf die reine Suchmaschinen-Texterei reagiert und möchte Terxte für Menschen höher bewerten. Nun, das muss Google erst beweisen, ob es menschliches Lese-Empfinden nachvollziehen kann.

Es gibt jedoch technische Möglichkeiten, das Lese-Verhalten nicht nur zu tracken sondern auch einzuordnen. Das hilft Google, "Texte für Menschen" besser zu erkennen (Dieser hier ist für Menschen).

Daneben gibt es ausser dem Textinhalt noch weitere Inhalts-Faktoren, die das Suchergebnis beeinflussen können.

Wie kalkuliert man nun den Aufwand, eine Seite inhaltlich gesehen preislich pauschal festzulegen?

Links die von aussen kommen, die Backlinks

Selbst wenn eine Seite absolut nicht tauglich für Suchmaschinen ist oder keines der Schlüsselworter (Keywords) in der Seite vorkommt, kann sie trotzdem auf dem ersten Platz liegen.

Suchmaschinen wie Google bewerten Seiten auch nach den Links die von aussen auf eine Seite führen, ganz einfach aus der Philosophie heraus, dass eine Seite die mit einem Suchbegriff (Keyword) sehr stark verlinkt wird, wohl besonders wichtig sie für diesen Begriff.

Dass dies zwar funktioniert aber nicht immer richtig ist, beweist der Suchbegriff "mcdoof". Weniger von einem Schnellrestaurant begeisterte Menschen haben sehr viele Links mit diesem Begriff auf die Seite von dem Restaurant gesetzt, mit der Folge, dass diese Seite als erstes in den Suchbegriffen auftaucht, wenn man diesen eingibt.

Diese Wirksamkeit von Backlinks erklärt aber auch gleich den Nachteil für alle anderen, die ebenfalls auf den ersten Platz mit diesem Begriff wollten: Sie müssten erst einmal genug Backlinks bekommen, um das Schnellrestaurant zu verdrängen.

Aber zumindest Google wertet nicht einfach jeden Backlink gleich, sondern unterscheidet genau, in welchem Kontext der Link steht. Das zu beachten und die Möglichkeit einen passenden Link im Kontext zu bekommen, ist die Kunst.

Einfache Linklisten werden von Google nicht beachtet oder sogar bestraft, sobald Google eine solche Linkliste als solche erkennt. Und bei manchen Seiten reicht ein guter Link, bei manchen braucht es sehr viele und immer wieder aktuelle.

Wie soll man nun den Aufwand für Backlinks preislich einordnen, wenn die Anforderungen so variieren?

Die Konkurrenz schläft nicht, oder doch?

Denn falls sie schläft, ist es recht leicht, eine Seite auf den ersten Platz zu bekommen. Oft reicht dafür schon eine suchmaschinenfreundliche Seite aus.

Aber was ist, wenn die Konkurrenz nicht schläft und viel Geld und/oder Zeit investiert, um auf den ersten Plätzen zu sein? Und was ist, wenn es auch noch viel solcher Konkurrenz gibt?

Stellen Sie sich einen riesigen Marktplatz vor, auf dem jeder Martkstand Fisch verkauft und Sie kommen nun dazu und möchten Ihren Fisch auch noch verkaufen. Wie groß ist die Chance, dass Sie sich den besten Platz für Ihren Fischstand erkämpfen können? Falls Sie neu am Markt sind, geht es Ihnen ähnlich wie neuen Marktstandbetreibern: Sie bekommen einen Platz hinter der Kirche, wo kaum Laufkundschaft ist.

Nun könnte es Ihnen im Marktplatzleben gelingen, sich langsam nach vorne zu den besseren Plätzen zu kämpfen. Nur Träumer glauben, dass dies unbemerkt bleiben würde, die anderen Marktstandsbetreiber werden reagieren und sich ebenso mehr anstrengen.

Nicht anders ist es im Web (Internet), denn diejenigen die bewusst auf Suchmaschinenoptimierung setzen, werden das Verhalten der Konkurrenz beobachten und sehen es, wenn ein Neuer nach oben kommt.

Glauben Sie nicht, dass die Alteingesessenen sich einfach die Butter vom Brot nehmen lassen, sie werden im Gegenteil darauf reagieren und Ihr Spiel durchbrechen wollen. Und je wertvoller die Suchbegriffe sind, desto härter der Kampf. Sagen Sie uns, was es kostet, die Konkurrenz auszuschlagen. Vielleicht kennen Sie diese sogar besser als wir.

Es gibt noch einige weitere Faktoren, die alle eine vernünftige Kalkulation unmöglich machen. Meistens läuft es auf ein Bauchgefühl hinaus ob es teuer wird oder nicht.

Fazit:

"Was kostet Suchmaschinenoptimierung?" ist eine Frage ähnlich wie "Wie viele Sterne gibt es im Universum?", wobei letzteres eher wissenschaftlich geschätzt werden kann.

Darum geben wir keine Preise an, was es kostet, um in den Suchmaschinen mit den für Sie wichtigen Suchbegriffen gefunden zu werden. "Es hängt davon ab", wäre eine Antwort.

Wer Ihnen sagt, es kostet genau so und so viel um auf den ersten Platz zu kommen, sagt Ihnen nicht ganz die Wahrheit: Denn es ist leicht, mit einer beliebigen Kombination an Begriffen die sonst keine andere Webseite benützt, auf den ersten Platz zu kommen.

Auch ist es manchmal relativ leicht, für einen kurzen Moment ein Strohfeuer zu erreichen um oben zu landen (Google will aktuelle News gerne kurzfristig oben sehen). Stroh verbrennt aber schnell.

Wir erarbeiten unsere Webprojekte grundsätzlich suchmaschinenfreundlich, so dass sie bereits eine brauchbare Basis für eine Suchmaschinen-Optimierung bieten. Oft reicht sogar das schon aus.

Wenn nicht, sprechen Sie uns an.